Wussten Sie, dass eine latente Übersäuerung des Körpers und die damit verbundenen Stoffwechselstörungen die Ursache für bis zu 80% aller Krankheiten sein kann?

 

Wie kommt es zu einer Übersäuerung?

Stress, Umweltbelastungen, Überdüngung in der Landwirtschaft, falsche Ernährung, Alkohol, Nikotin und zu viel Kaffee, aber auch gewisse Medikamente, führen dazu, dass der Säure-Basen-Haushalt im Körper gestört wird.

Hoher Fleischkonsum, fettes Essen und Zucker erhöhen die Säureproduktion, Gemüse und Obst würden den basischen Ausgleich liefern. Leider essen wir aber meist zu wenig davon, respektive, durch die nitrathaltigen Böden in der Landwirtschaft ist der Mineralien und Vitamingehalt in Obst und Gemüse weiterhin rapide am sinken. So kann auch ein hoher Gemüse- und Obstverzehr die Neutralisation der Säuren kaum mehr schaffen.

Fazit: Die meisten Menschen sind heute in irgend einer Form übersäuert und das kann gravierende Folgen für unsere Gesundheit haben.

 

Was passiert?

Weil der Körper auf Dauer mit zu viel Säure nicht umgehen und alle sauren Abfallprodukt ausscheiden kann, wird diese als Schlacke im Binde- und anderem Körpergewebe zwischengelagert, um eigentlich mit weiterer Base wieder ausgeschieden zu werden.

Aber diese "Zwischenlager" sind irgendwann einmal überfüllt. Über den Magen als wichtigster Basenproduzent sollte die Säure neutralisiert werden. Zur Produktion von Basen kurbelt der Magen seine eigene Säureproduktion an. Hat der Körper schon mehr als genug Säure eingelagert, kommt nun noch die Eigenproduktion des Magens hinzu. Diese führt zu einem Teufelskreis, so dass der Magen immer mehr übersäuert. Daraus resultieren Sodbrennen, Verdauungsprobleme und als Folge ein erhöhtes Risiko für Magengeschwüre.

Andererseits werden die "Zwischenlager" im Gewebe nicht mehr geleert und verhärten das Gewebe. Dies wiederum führt z.B. zu Müdigkeit, Kopfschmerzen, Migräne, Energielosigkeit, Schlafstörungen, Durchblutungsstörungen, Bindegewebe-schwächen, Gewichtsprobleme, Entzündungsanfälligkeit, Hautprobleme und es entsteht ein Nährboden für Ekzeme und Pilze.

Noch schlimmere Auswirkungen hat eine latente Übersäuerung auf Knochen und Gelenke. Als Folge können brüchige Nägel, Haarausfall, Karies, Rheuma, Arthrose, Osteoporose u.v.m. entstehen.

Mit Ernährung alleine lässt sich eine Übersäuerung im Körper meist nicht mehr korrigieren. Der Körper braucht dann dringend basische Mineralien und Nahrungsergänzungsmittel. Allerdings nutzt es auch hier nichts, wenn diese entweder synthetischer Natur sind, oder nicht nachgewiesen ist, dass bei pflanzlichen Produkten die Pflanzen auf sauberen Böden, frei von Nitraten und Pflanzenschutzmittel gewachsen sind.